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14. Internationales Thomas Mann Festival 10.-17. Juli 2010 in Nida/Nidden
Im Zusammenhang mit dem Hauptthema des Festivala - „Adel des Geistes?“ – haben wir uns im musikalischen Programm tiefer mit dem Werken einiger Künstler beschäftigt. Höhepunkte waren die Aufführung der Oper von Henry Purcell, sowie der Liederabende mit dem Kammerchor "Aidija", sowie die Diskussionen mit Valdas Adamkus und Ingrid Jens.
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Das 13. Internationale Thomas-Mann-Festival ist vorüber. Es war ein großer Erfolg. Ehrengast des Festivals waren der litauische Kulturminister Remigijus Vilkaitis und der deutsche Kulturstaatsminister Bernd Neumann, die am 13. Juli im Rahmen des Festivals im Thomas-Mann-Haus die Ausstellung
"Land im Dämmerlicht". Ostpreußen in Bildern von Raimundas Urbonas
eingeweiht haben.
Der Förderverein hatte die Initiative zur Ausstellung und die Arbeiten zur Einwerbung der Finanzierung übernommen.
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Torgespräch
Thomas Mann und Litauen. Geschichte eines Sommerhauses
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Stiftung Brandenburger Tor und der Botschaft der Republik Litauen Mittwoch, 05. März 2008, Max Liebermann Haus, Berlin-Mitte, mit Dr. Inge Jens, Antanas Gailius, Moderation PD Ruth Leiserowitz
1929, kurz vor der Zuerkennung des Nobelpreises, gab die Familie Mann den Auftrag für ein Sommerhaus in Nidden. Drei Sommer verbrachte der Schriftstellermit seiner Familie dort. 1996 wurde auf Initiative litauischerBehörden in diesem Haus eine deutsch-litauischeBegegnungsstätte, das Thomas-Mann-Kulturzentrum,und ein Museum er- öffnet. Was bewog Thomas Mann, sich ein Ferien-haus hinter der deutschen Grenze errichten zu lassen und welche Einflüsse dieser Ferienaufent-halte schlagen sich in seinen Werken nieder? Hatte dasThomas-Mann-Haus auch eine Nachkriegsgeschichte? Welche Rolle spielt die Einrichtung im heutigen kulturellen Leben der Republik Litauen? Dr. Inge Jens, Germanistin, Herausgeberin der Tagebücher Thomas Manns und Autorin mehrer Bücher zur Familie und Antanas Gailius, Übersetzer der Mannschen Werke ins Litauische und Vorsitzender des Kuratoriums des Thomas-Mann-Kulturzentrums stellen sich dem Gespräch. Es moderiert Frau Ruth Leiserowitz (Historikerin, Mitgl. Kuratorium Thomas-Mann-Kulturzentrum).
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